Sittenser Waldbad schon damals beliebt Sittensen. Im heutigen Teil der ZZ-Serie „Damals und Heute“ ist das Sittenser Waldbad Königshof zu sehen. Der Bau des Freibades in den 50er Jahren konnte mit Eigenleistungen aller Sittenser Bürger schnell realisiert werden. Die Fertigstellung des Bades im Jahre 1952 innerhalb eines Jahres galt als die größte Gemeinschaftsleistung der Sittenser Bürger, Vereine und Wirtschaft. Das Bad wurde damals von einem kleinen Fluss gespeist, dessen Quelle nur zwei Kilometer in den Wiesen der Familie Johann Nack entsprang. Dieses Wasser war Moorwasser, und deshalb war das kühle Nass der Badeanstalt auch rot-braun gefärbt. Erst im Jahre 1969 wurde eine eigene Bohrung zur Wasserversorgung der Badeanstalt vorgenommen. 1951 haben die Landwirte geholfen, den ausgebaggerten Sand abzutransportieren, und zwar kostenlos. Um den gärtnerischen Teil der Anlage kümmerten sich Vereine der Börde Sittensen und Schüler, so dass Anfang 1952 ein vorbildliches Schwimmbad an der Oste in Sittensen eingeweiht werden konnte. Die Tageseintrittskarte kostete im Jahr 1952 0,20 DM, für Kinder 0,10 DM und die Familienjahreskarte war für 10 DM zu haben. Die Informationen stammen aus dem Buch „Zeitzeugengeschichte der Börde Sittensen 1918-1956“.
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Jung und Alt treiben Sport SITTENSEN. Runter vom Sofa, raus in die Natur: So lautete am Sonntag die Devise eines niedersachsenweiten Aktionstages, der demonstrieren sollte, dass sich Sport und Umwelt- und Naturschutz nicht ausschließen müssen, sondern, ganz im Gegenteil, sogar verbinden lassen. Auch der VfL Sittensen machte mit und hatte zum Wandern, Radfahren und Walken eingeladen.
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„Die Tister verstehen es eben zu feiern“ TISTE. Wer am Sonnabendmittag mit dem Auto durch Tiste fahren wollte, musste Geduld aufbringen. Denn Vorrang hatte zunächst ein bunt geschmückter Tross aus rund einem Dutzend Treckern und Anhängern mit vielen fröhlichen Leuten an Bord. Grund: Der Ort beging sein traditionelles Erntedankfest und dazu gehört ebenso traditionell ein Erntewagenumzug.
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Ausflug in die Heide Lengenbostel. Einen erlebnisreichen Ausflug in die Lüneburger Heide unternahm jetzt die Freiwillige Feuerwehr Lengenbostel und hatte dazu auch die Dorfbewohner eingeladen. So machten sich 58 unternehmungslustige Personen auf den Weg.
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Aus Vernunft Entschluss gefasst SITTENSEN. Dass jemand freiwillig seinen Führerschein abgibt, hat Polizeioberkommissar Berthold Fedtke in seiner knapp 20-jährigen Dienstzeit bisher nur einmal erlebt. Johann Burfeind aus Klein Sittensen, genannt „Deedels Hannes“, hat jetzt genau das getan.
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Monument der Erinnerung SITTENSEN. Eine der Hauptaufgaben des Sittenser Heimatvereins ist es, kulturelles und historisches Erbe der Menschen in der Börde Sittensen zu erforschen. „Zuallererst müssen wir jedoch erinnern, aber auch vor dem Vergessen bewahren“, lautet die Maxime. Daher hat jetzt ein großer Gedenkstein seinen Platz vor dem Haus der Vereine und Geschichte an der Scheeßeler Straße in Sittensen bekommen.
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Treckerclub kommt zu Besuch Sittensen. Liebhaber alter Traktoren kommen am morgigen Sonnabend auf ihre Kosten. Das mobile Fahrzeugmuseum am Westerböhmen in Sittensen öffnet am 4. September von 13 bis 16 Uhr außer der Reihe seine Pforten, um einen Treckerclub aus Sottrum zu begrüßen. Dieser hat sich mit mindestens 20 Oldies unter anderem der Marken John Deere, Deutz, Lanz Bulldog und Hanomag angekündigt. Die jüngsten Trecker sind Baujahr 1960. Die Fahrzeugfreunde aus Sottrum werden um 13 Uhr erwartet. Es sind auch Besucher ohne einen nostalgischen fahrbaren Untersatz willkommen.
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