Ex-CDU-Politiker will Partei gründen Berlin (dpa) - Der jüngst aus der Berliner CDU-Fraktion ausgeschlossene Abgeordnete René Stadtkewitz will heute die Pläne für eine eigene Partei vorstellen. Der 45-Jährige will mit der Neugründung bei der Abgeordnetenhauswahl im Herbst 2011 der CDU am rechten Rand Konkurrenz machen.
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Grüne: Atomvereinbarung nicht hinnehmbar Berlin (dpa) - Die Grünen haben den Vertrag der Bundesregierung mit den Atomkonzernen als nicht hinnehmbar bezeichnet. «Dieser Vertrag schützt ausschließlich RWE, Eon und Co., also die Atomindustrie», sagte Fraktionschef Jürgen Trittin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
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Flammeninferno bei San Francisco San Francisco (dpa) - Flammeninferno nahe San Francisco: Eine schwere Gasexplosion in einem Vorort der kalifornischen Metropole hat ein ganzes Wohnviertel in Brand gesetzt. Mindestens ein Anwohner kam dabei am Donnerstagabend (Ortszeit) ums Leben, Dutzende wurden teils schwer verletzt.
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Sarrazin gibt Bundesbankposten freiwillig ab Potsdam/Frankfurt/Main (dpa) - Nach langer öffentlicher Debatte um Parteiausschluss und Entlassung als Bankvorstand hat Thilo Sarrazin nun selbst die Konsequenzen gezogen - zumindest teilweise: Er habe Bundespräsident Christian Wulff gebeten, ihn zum Ende des Monats vom Amt des Bundesbankvorstands zu entbinden.
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Warnung vor Partei rechts von der Union Halle (dpa) - Nach dem angekündigten Rückzug von Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach aus der CDU-Führung hat der Sprecher der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bernd Posselt (CSU), vor dem Entstehen einer Partei rechts von der Union gewarnt.
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Verwirrung um Absage von Koran-Verbrennung Gainesville/Washington/Bagdad (dpa) - Der radikale US-Pastor Terry Jones aus Florida hat seine Pläne zur Verbrennung von Koran-Ausgaben am Jahrestag des 11. September noch nicht endgültig aufgegeben.
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Unionsfraktion will Sparpaket ändern Berlin (dpa) - Die Unionsfraktion will das Sparpaket der schwarz-gelben Regierung teilweise korrigieren. Geplant seien Abschwächungen der höheren Steuerlast für energieintensive Betriebe.
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Streit um „schmutzigen Deal“ Berlin. Die schwarz-gelbe Koalition wird nicht müde, ihre Beschlüsse für längere Atomlaufzeiten und das neue Energiekonzept als großen Wurf zu loben. Doch wer sich den in der Nacht zu Montag unterschriebenen „Förderfondsvertrag“ zwischen dem Bund und den vier Energieriesen Eon, RWE, EnBW und Vattenfall genau durchliest, kann auch einen anderen Eindruck bekommen.
Von Tim Braune weiter