
Landkreis Rotenburg
Glinstedter Königshaus ist komplett Glinstedt. „Unser Königspaar hat seine Residenz in Forstort-Anfang“, lüftete Präsident Hansjürgen Flathmann ein wenig das Geheimnis rund um die neuen Majestäten des Schützenvereins Glinstedt. Um dann unter dem Jubel des Schützenvolkes Wolfgang Kück und seine Frau Birgit zu den neuen Königen des Vereins auszurufen.
Von Erich Schröder weiter
Landkreis Rotenburg
Rücktritt als Weckruf an die Behörden ROTENBURG. Verliert der Gewässer- und Naturschutz im Landkreis Rotenburg einen seiner profiliertesten Vertreter? Ralf Gerken, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landessportfischerverbands und dessen Fischereibeauftragter im Landkreis Rotenburg, will „die schleichende Verseuchung der Gewässer“ nicht länger mitmachen. Sein Amt als Gewässerwart hat er wie berichtet nach den jüngsten Fischsterben frustriert niedergelegt.
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Spielräume beim Torfabbau Bremervörde. Beim Thema Torfabbau in der Gemeinde Gnarrenburg gibt es offenbar Spielräume für die regionalen Akteure. Wie Helmut Neiß im Kreis-Umweltausschuss mitteilte, kann vor Ort eine Art Entwicklungskonzept erarbeitet werden, in dem es im Umfeld von Siedlungen etwa um den Abstand zur Wohnbebauung und die spätere Nutzung geht. Für das Sotheler Moor, so der Abteilungsleiter Regionalplanung, ist eine solche Lösung dagegen nicht vorgesehen.
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Rückkehr eines „verlorenen Schatzes“ Bremervörde. Unter starker Medienanteilnahme – vier TV- und Funk-Teams waren angerückt – haben der Berliner Fischereibiologe Dr. Jörn Geßner und seine Mitstreiter aus der Arbeitsgemeinschaft Wanderfische der Arbeitsgemeinschaft Osteland 200 junge Störe der Unteren Oste übergeben. Am Steg des Bootsclubs Elm bezeichnete Geßner den vor rund 100 Jahren in Deutschland ausgestorben Kaviarfisch als ein „kulturhistorisches Denkmal“ und einen „verlorenen Schatz“, den es zurückzugeben gelte.
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SPD stimmt sich auf Wechsel ein ROTENBURG. „Wir haben eine Richtungswahl vor uns.“ Ralf Borngräber, alter und neuer Vorsitzender des SPD-Unterbezirks, gab schon eingangs des Kreisparteitags Freitagabend im Sottrumer „Gasthaus Röhrs“ die Marschroute vor. Nach den Gemeinde- und Kreiswahlen im September vergangenen Jahres, nach den Machtwechseln in Rathäusern und im Kreishaus, blicken die Sozialdemokraten selbstbewusst und erwartungsvoll auf die Landtagswahlen im Januar 2013.
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Burkart: Appelle bleiben ohne Folgen Bremervörde. Der Naturschutz genießt bei vielen Entscheidungsträgern in Land und Landkreis keinen hohen Stellenwert. Nur so ist es für Werner Burkart zu erklären, dass vielerorts nach wie vor so gut wie nichts gegen schwindende Wegeränder und landwirtschaftliche Nutzungen bis an Gewässerränder getan wird und dass die Umsetzung der FFH-Richtlinien nur sehr zäh voranschreitet. Im Umweltausschuss legte der Kreis-Naturschutzbeauftragte jetzt seinen Jahresbericht vor.
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Soziale Arbeit nach der Schule Bremervörde. Nach der Schule etwas Praktisches machen: Dafür entscheiden sich trotz Abschaffung des Zivildienstes viele junge Leute. Sie absolvieren ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Viele erhalten so einen Einblick in ein soziales Arbeitsfeld, prüfen, ob sie sich eine solche Arbeit später auch beruflich vorstellen können, oder überbrücken die Zeit bis zum Beginn von Ausbildung oder Studium. Gefragt sind solche Kräfte auch beim DRK im Nordkreis.
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Bewohnerin vergisst Frittiertopf auf Herd Hipstedt. Weil die 41-jährige Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Hipstedt-Heinschenwalde einen Frittiertopf mit Fett auf dem eingeschalteten Herd vergessen hatte, ist es Dienstagnachmittag zu einem Brand gekommen. Das Fett entzündete sich und setzte schließlich die Küche in Brand, heißt es in der gestrigen Mitteilung der Polizei. Von der Küche griff das Feuer auf den Dachstuhl über und zerstörte große Teile des Wohnhauses. Die genaue Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Menschen wurden nach Polizeiangaben nicht verletzt.
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