
Im Beisein von Kompaniechefs, „Spießen“ und Vertrauenspersonen überreichte der Kasernenkommandant Oberstleutnant Christian von Blumröder dem Heimbetriebsleiter Peter Ascherl eine Plakette und gratulierte zur Eröffnung. Eigentlich sei Peter Ascherl schon seit Ende 2006 in der Kaserne als Heimbetriebsleiter tätig, bisher jedoch in einem Provisorium. Das änderte sich zum 11. 11. vergangenen Jahres mit dem Umzug in das aufwendig renovierte neue Mannschaftsheim. Da sei der Aschermittwoch ein gutes Datum, um die offizielle Eröffnung zu begehen, befand von Blumröder.
Die Räume im „Treff Kaserne Seedorf“ böten viel für die Soldaten, „um hier zu feiern“. Das sei nicht selbstverständlich. Insofern könnten sich alle Beteiligten glücklich schätzen, vor allem in dem Wissen, wie schwierig es sei, Infrastrukturprojekte aufgrund knapper Kassen durchzusetzen. Der Weg zum Mannschaftsheim lohne sich, so der Kasernenkommandant.
Das bestätigte Hausherr Peter Ascherl: „Ich bin schon viel in der Republik herumgekommen und habe noch nie ein so schönes Mannschaftsheim gesehen wie das hier.“
Der „Treff Kaserne Seedorf“ befindet sich außerhalb des bewachten Kasernengeländes (links vor dem Haupttor) und ist für jedermann zugänglich. Daher würde sich der aus Bayern stammende Heimbetriebsleiter freuen, wenn auch zivile Gäste den Weg zum Mannschaftsheim finden, damit es sich als Begegnungsstätte zwischen Soldaten und Zivilisten etablieren kann. (lh)
