Bereits zur Premiere bevölkerten über 30 Mädchen und Jungs die obere Etage des Gemeindehauses. Der fröhliche Gesang, der durch die angelehnten Fenster nach außen drang, erheiterte sogar Passanten auf dem Fußweg.
Etliche der kleinen Gäste kannten sich schon aus verschiedenen Kindergärten, so dass sie ganz mutig Mama oder Papa „Tschüs“ sagten. Andere wollten ihren Elternteil gerne da behalten, kein Problem für die Veranstalter.
Begonnen wurde mit Gesang, von Ilka Vogt auf der Gitarre begleitet. Pastor Volker Michaelsen erzählte den Kleinen, dass Jesus das Licht der Welt sei und untermauerte dies mit Kerzenlicht. Eine weitere Geschichte erzählte die Kirchenmaus „Trudi“, eine Spielpuppe. Darin ging es um die kindgerechte Darstellung der Heilung des Gelähmten. Einen offenen Teil gab es auch noch, darin wurde gespielt oder gebastelt.
Die Initiatorinnen Britta Müller und Ilka Vogt, beides Mütter von Kleinkindern und in der ehrenamtlichen Arbeit mit Kindern erfahren, freuten sich über den regen Zuspruch. Dieses Angebot soll die Nachfolge für den Mini-Club bilden, die Drei- bis Vierjährigen seien schon sehr wissbegierig, so Ilka Vogt. Neben ihrer Mitstreiterin Britta Müller komplettiert Diakonin Christiane Schult das Kirchemäuse-Team. Die war jedoch zur Premiere erkrankt, Pastor Michaelsen übernahm deshalb ihren Part. Nächster Treff ist am 6. Oktober. (gh)
