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Osnabrück gewinnt Relegations-Hinspiel gegen Dresden Osnabrück (dpa) - Drittligist VfL Osnabrück darf von der Rückkehr in die Zweite Fußball-Bundesliga träumen. Die Niedersachsen gewannen am Freitag das Relegations-Hinspiel gegen den Zweitliga-16. Dynamo Dresden 1:0 (1:0) und haben sich damit ein kleines Polster vor dem zweiten Aufeinandertreffen am Dienstag (20.30 Uhr) verschafft. Gaetano Manno und erzielte vor 15 500 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Bremer Brücke den Siegtreffer in der 43. Minute.
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Weiterer Fall von Vogelgrippe: 10 000 Tiere im Emsland betroffen Meppen (dpa/lni) - Weil sie mit einer milden Form der Vogelgrippe infiziert sind, müssen mehr als 10 000 Legehennen im Landkreis Emsland vorsorglich getötet werden. Das teilte das niedersächsische Landwirtschaftministerium am Freitag mit. Für Menschen bestehe keine Gefahr. Um den betroffenen Betrieb wurde eine Sperrzone von einem Kilometer errichtet. Sie wird nach 21 Tagen wieder aufgehoben, wenn bis dahin kein neuer Fall auftaucht. Seit Mitte April stießen Behörden in Niedersachsen auf mehrere Betriebe mit infizierten Tieren, etwa im Kreis Osnabrück und Vechta. Dabei handelte es sich immer um eine milde Variante der Influenza.
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Bahn-Chef Grube will sich bei Eschede-Opfern entschuldigen Frankfurt/Eschede (dpa) - Bahn-Chef Rüdiger Grube geht auf die Opfer und die Hinterbliebenen des Zugunglücks von Eschede zu. «Ich werde mich im Namen der Bahn bei den Opfern und ihren Angehörigen für das entstandene menschliche Leid entschuldigen», sagte Grube der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (Samstag). Wegen juristischer Bedenken habe die Bahn bislang keine Entschuldigung ausgesprochen. Das sei aber vorbei: «Die Bahn will Versöhnung.» Bei der Gedenkfeier im Juni in Eschede wolle sich Grube entschuldigen. «Es liegt mir sehr am Herzen», sagte der Bahn-Chef. 101 Menschen waren am 3. Juni 1998 gestorben, als ein ICE wegen eines defekten Rades zwischen Hannover und Hamburg entgleiste.
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Von der Leyen: «Lächeln sitzt in unserer Familie drin» Hamburg (dpa/lni) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat ihr oft zu sehendes Lächeln geerbt. «Das sitzt in unserer Familie drin», sagte die 54-Jährige am Freitag in Hamburg. Sie verwies auf ihren Vater Ernst Albrecht, früher Ministerpräsident von Niedersachsen (1976-1990), der als «Strahlemann» oder «Lächelkeks» bezeichnet worden sei. «Im Grundsatz sitzt eine Grundfröhlichkeit tief in mir drin», sagte die siebenfache Mutter. Außerdem mache Lachen das Leben leichter. Sie räumte aber auch ein: «Konflikte kann man nicht weglächeln. Sie kennen genügend Bilder, wo mir das Lachen vergangen ist», ergänzte sie. Die Frauenministerin war bei einer Veranstaltung der Frauenzeitschrift «Brigitte» zu Gast.
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Eröffnungssieg für Springreiter Will in Nörten-Hardenberg Nörten-Hardenberg (dpa/lni) - Springreiter David Will (Pfungstadt) hat die internationale Eröffnungsprüfung beim Drei-Sterne-Turnier in Nörten-Hardenberg gewonnen. Mit Black Jack blieb der 25-Jährige fehlerfrei in 54,14 Sekunden. Platz zwei ging am Freitag an die Schwedin Angelica Augustsson auf Fräulein Wunder. Augustsson reitet wie Will für den Stall des ehemaligen Bundestrainers der deutschen Nachwuchsreiter, Dietmar Gugler. Dritter wurde Mario Stevens aus Molbergen mit Cleaveland.
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Zeitung: Werder beurlaubt Co-Trainer Rolff Bremen (dpa/lni) - Nach der Trennung vom langjährigen Chefcoach Thomas Schaaf soll auch Co-Trainer Wolfgang Rolff den SV Werder Bremen verlassen. Der frühere Bundesliga-Profi sowie seine Kollegen Matthias Hönerbach und Michael Kraft als Torwarttrainer werden laut der «Kreiszeitung Syke» an diesem Samstag freigestellt. «Ich bin beurlaubt worden», sagte Rolff.
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Tourismusverband: Keine Gefahr durch Schlickgras-Giftpilz Hannover (dpa/lni) - Das mit einem hochgiftigen Parasiten befallene Schlickgras an der Küste ist nach Angaben des Tourismusverbandes Nordsee für Mensch und Nutztier nicht gefährlich. Das mit dem Giftpilz befallene Gras wachse überwiegend in Naturschutzzonen, die ohnehin nicht betreten werden dürften und sei zudem keine Nahrungspflanze, teilte der Verband am Freitag mit. Ein Hautkontakt sei nicht gesundheitsgefährdend. Für Urlauber und Gäste an der Nordsee bestehe keine akute Gefahr.
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Einbecker Brauhaus verkauft weniger Bier Einbeck (dpa/lni) - Die Einbecker Brauhaus AG hat Marktanteile verloren. Der Bierabsatz sank im vergangenen Jahr um 5,8 Prozent auf 689 000 Hektoliter. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, ging der Absatz damit stärker zurück als im Branchen-Durchschnitt. Der Gesamtbierabsatz auf dem umkämpften deutschen Biermarkt war 2012 um 1,8 Prozent auf 96,8 Millionen Hektoliter gesunken.
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Nasskaltes Wetter gefährdet Storchenküken Hannover (dpa/lni) - Störche sind in den westlichen Bundesländern weiter im Aufwind, doch das anhaltend schlechte Wetter könnte zur Gefahr für Jungtiere werden. «Wir haben im Westen in vielen Regionen wieder rund zehn Prozent mehr Storchenpaare gezählt als im Jahr zuvor», sagte Hans-Jürgen Behrmann, Weißstorch-Experte der Naturschutzorganisation Nabu am Freitag. Gleichzeitig warnte er vor Folgen des nasskalten Wetters für bereits geschlüpfte Küken. «Besonders gefährdet sind die Jungen ab vier Wochen, weil sie von ihren Eltern meist nicht mehr zugedeckt werden und dann sterben können». Allein in der Region Hannover sind nach einem Zwischenbericht des dortigen Naturschutzbeauftragten Reinhard Löhmer 40 Nester mit Paaren besetzt, sieben mehr als im Jahr zuvor.
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Ferlemann: Der Norden profitiert von Verkehrsprojekten am meisten Hamburg (dpa/lni) - Norddeutschland wird nach Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums in den kommenden Jahren am meisten von neuen Infrastrukturprojekten profitieren. «Der Norden ist die Region, die wahrscheinlich auch im neuen Bundesverkehrswegeplan diejenige sein wird, wo am meisten Neu- und Ausbau stattfinden wird in ganz Deutschland», sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann (CDU), am Freitag in Hamburg am Rande eines Treffens der CDU-Verkehrsexperten aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen. Oft werde dem Verkehrsministerium unterstellt, die Gelder gingen in den Süden. «Aber das ist mitnichten so», sagte der Politiker aus Cuxhaven.
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