EU: Russland liefert weniger Gas nach Westen Moskau/Brüssel/Essen (dpa) - Europa erhält mitten im eiskalten Winter weniger Gas aus Russland. Zwar streiten der russische Staatskonzern Gazprom und westliche Abnehmer sowie die Ukraine als wichtigstes Transitland über die Ursache für die Kürzungen.
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China zögert mit Hilfe für Europa Peking/Guangzhou (dpa) - China zögert mit konkreten Hilfszusagen zur Bewältigung der Schuldenkrise in Europa. Die chinesische Führung versicherte Kanzlerin Angela Merkel bei ihrem Besuch in Peking zwar, China wolle Unterstützung leisten und mit den Europäern enger kooperieren, doch blieben viel Fragen offen.
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Arbeitslosigkeit in den USA geht weiter zurück Washington (dpa) - Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gefallen. Die Quote sank im Januar auf 8,3 Prozent, teilte das US-Arbeitsministerium in Washington mit. Im Vormonat hatte der Wert noch bei 8,5 Prozent gelegen.
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Kreuzfahrt-Branche stöhnt: Viele Reisende bleiben weg Miami/Hamburg/Berlin (dpa) - Die Tragödie auf dem italienischen Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» schreckt viele Reisende ab. Nach Branchenprimus Carnival, dem Eigner der «Costa Concordia», vermeldete jetzt auch das weltweit zweitgrößte Kreuzfahrtunternehmen Royal Caribbean einen regelrechten Einbruch.
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Volvo stemmt sich gegen Krise: 2011 Rekordjahr Stockholm (dpa) - Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo hat 2011 Gewinn und Umsatz auf Rekordhöhen geschraubt. Wie das Unternehmen in Göteborg mitteilte, stieg der Nettogewinn im letzten Jahr von 11,2 auf 18,1 Milliarden Kronen (von 1,2 auf 2 Mrd Euro).
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Porsche steigert Absatz Stuttgart (dpa) - Der Sportwagenhersteller Porsche ist mit einem weiteren Absatzplus ins neue Jahr gestartet. «Im Januar lagen alle unsere Märkte leicht über dem sehr starken Vorjahr. Insofern ist das ein guter Start», sagte Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.
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Panasonic erwartet Rekordverlust Tokio (dpa) - Der japanische Elektronikriese Panasonic rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit dem höchsten Verlust in seiner Unternehmensgeschichte. Wie der Konzern am Freitag bekanntgab, dürfte zum Bilanzstichtag 31. März unter dem Strich ein Fehlbetrag von 780 Milliarden Yen (7,8 Mrd Euro) anfallen.
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