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Sonntagsjournal

Positive Manöverkritik

Uhr Von Wolfgang Millert
Der Wagen der Dorfjugend Hanrade machte die aktuelle Diskussion um den Monsanto-Konzern, Genmanipulation und Dünger in der Landwirtschaft zum Thema. FOTO: MILLERT

BRAUEL. Es ist gute Tradition, dass die Arbeitsgemeinschaft nach der Zevener Erntewagen-Parade eine objektive Rückschau hält. Bei einem deftigen Grünkohlessen wurde nach der 23. Veranstaltung im Gasthof „Zur Linde“ Positives erörtert und über Verbesserungen für die 24. Parade im Oktober 2017 diskutiert.

Landvolkvorsitzender Rudolf Heins bezeichnete die vergangene Parade als eine gelungene Sache, zumal besonders viele schöne Schmuck- und Themenwagen dabei waren, das Wetter mitspielte und die Besucher in Scharen in die Stadt geströmt waren. Bauhof, Polizei und die freiwillige Feuerwehr Zeven hätten sich prima ergänzt. Ferner lobte Heins die Landjugend, die Volkenser „Backhusfrünn“, die Zevener Landfrauen und alle anderen ehrenamtlichen Helfer für ihren großartigen Einsatz. Als Hingucker wurden die Oldtimer empfunden, die in der Fußgängerzone für viel Aufmerksamkeit sorgten, befand Heinz Surger, der als Standplaner und Vertreter der Kaufmannschaft fungiert. Alles zusammen habe bewirkt, dass die Innenstadt und die Geschäfte voll gewesen seien. Auch in diesem Jahr wolle er versuchen, eine Gruppe mit historischen landwirtschaftlichen Geräten zu holen.

Hans-Werner Gehlken, zuständig für Musik, bedauerte, dass die zweite Runde des Musikzuges Kirchtimke durch die Fußgängerzone entfallen sei, weil „leider, Gott sei Dank“ so viel Publikum ein Durchkommen verhindert habe. Da müsse man sich künftig etwas anderes überlegen.

Norbert Wolf, Hobbyimker und Bürgermeister der Stadt Zeven, konnte es nicht nachvollziehen, dass so wenig Honig statt Mettwurst als Gewinn an den Losbuden gefordert wurde. Darüber müsse man in kleinem Kreis nachdenken, versprach Rudolf Heins.

Ortsbrandmeister Jan Tobias-Wendelken lobte seine Feuerwehrkameraden, die hervorragend funktioniert hätten, zumal wenig Polizeibeamte zur Verfügung gestanden hätten. Dabei habe sich das erstmals eingesetzte Flatterband im Bereich der Poststraße bei Verkehrssicherungsmaßnahmen bewährt.

Nadine Eckhoff, Geschäftsführerin des Landvolkverbands Zeven, versicherte, dass sie mit dem Leiter des Polizeikommissariats Zeven, Detlev Kaldinski, über Personalfragen und entsprechende Maßnahmen sprechen wolle. Ebenso solle bei künftigen Paraden über die Sperrung der Labesstraße nachgedacht werden.

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