Meinung & Analyse

Die EU darf sich von Belgrad nicht erpressen lassen

Die USA und die EU sind besorgt wegen der angespannten Lage im Kosovo. Militante Serben hatten in den letzten drei Wochen an einem Dutzend Stellen im Norden des Kosovos Barrikaden errichtet, die unter anderem die Zufahrtswege zu zwei Grenzübergängen nach Serbien versperrten.

Die EU darf sich von Belgrad nicht erpressen lassen
Die jüngsten Signale sind ermutigender als die Drohkulisse zuvor: Im Konflikt mit dem Kosovo hat Serbiens Staatschef Aleksandar Vucic den Abbau der Straßenbarrikaden an der Grenze angekündigt. Die seit drei Wochen bestehenden Grenzbarrikaden hatten die Spannungen zwischen Belgrad und Pristina deutlich verschärft. Doch der serbische Präsident machte auch unmissverständlich klar, dass das Misstrauen bestehen bleibe.
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