NORD|ERLESEN

Corona-Politik zwischen Ersatzhandlungen und Bevormundung

Der Staat muss für den Gesundheitsschutz sorgen, vor allem dort, wo der Einzelne das selbst bei gutem Willen nicht kann. Mit dem Verbot von Großveranstaltungen begann die Pandemie-Bekämpfung vor einem Jahr, und das war richtig. Kein Politiker ist um seine Aufgabe in solchen Zeiten zu beneiden. Inzwischen aber läuft etwas gehörig schief zwischen Bürgern und Obrigkeit. Der Staat entwickelt sich immer mehr zum paternalistischen, zum bevormundenden Staat. Weil Angela Merkel eine Frau ist, darf man sagen: Zum maternalistischen Staat.

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