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Das Leben des ersten Corona-Toten Bremerhavens

60.000... 70.000... Die Wucht der Zahlen erschlägt. Abstrakte, anonyme Zahlen, die täglich wachsen – und nichts über jedes einzelne Leben erzählen, das untrennbar mit ihnen verknüpft ist. Fast 76.000 Menschen bundesweit haben die Infektion mit dem Coronavirus nicht überlebt. Bisher. Am 18. April wird Bundespräsident Dr. Walter Steinmeier sie mit einer zentralen Trauerfeier in Berlin würdigen. Einer unter 76.000: Rudyard Hilker. Auch um ihn trauern seine Liebsten, seine Freunde, Kollegen, Schüler, bis heute. Vor einem Jahr wurde der 66-Jährige zum ersten Menschen in Bremerhaven, dem das Virus das Leben raubte. Ehefrau Iris Hilker erzählt die Geschichte ihres Mannes.

„Ein Pfiffikus“ ist er gewesen, sagen die, die ihn lieben. Rudyard Hilke litt an Lungenkrebs, hatte eine Chemotherapie vor sich – und ist am 2. Mai 2020 im Klinikum Reinkenheide in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben. Der 66-Jährige war das erste Covid-19-Todesopfer in Bremerhaven. Foto privat

„Ein Pfiffikus“ ist er gewesen, sagen die, die ihn lieben. Rudyard Hilke litt an Lungenkrebs, hatte eine Chemotherapie vor sich – und ist am 2. Mai 2020 im Klinikum Reinkenheide in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben. Der 66-Jährige war das erste Covid-19-Todesopfer in Bremerhaven. Foto privat

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