NORD|ERLESEN

Die Bremerhavener Pendeluhr von Opa Otto

„Dongggg“: Satt, warm und tief leuchtet der Ton durch die Stille des Zimmers. Alle Viertelstunde dongt es so aus dem Nussbaumholz - wenn das Uhrwerk denn aufgezogen ist. Nicht irgendein „Donggg“ vibriert dann durchs Haus im Kapitänsviertel in Bremerhaven. Es ist ein alter „Klosterglocken-Klang“ - so verrät drinnen im Gehäuse eine gusseiserne Plakette. Ein Glockenton, der laut Plakette sogar „gesetzlich geschützt“ ist, zumindest um 1919. Als die schlanke schlichte Pendule Einzug in die Familie Schultz hält. 102 Jahre später gehört sie immer noch zur Familie - und dongt im Arbeitszimmer von Gerhard Schultz.

Die Standuhr in Gerhard Schultzes Arbeitszimmer hat zwei Kriege und etliche Umzüge schadlos überstanden.

Die Standuhr in Gerhard Schultzes Arbeitszimmer hat zwei Kriege und etliche Umzüge schadlos überstanden.

Foto: Arnd Hartmann

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