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„Die KI befreit uns von unschöner Arbeit und schafft Raum“

Im Mai 2017 sorgte der chinesische Hafen in Qindao für weltweite Schlagzeilen: Erstmals wurde eine Schiffsladung in dem Hafen vollautomatisch gelöscht. Künstliche Intelligenz (KI) überwachte und steuerte die Prozesse, die Hafenarbeiter wurden nach Hause geschickt. Der Hafen war damit die erste Umschlaganlage der Welt, die vollautomatisch funktionierte und zugleich ein Beispiel für die disruptive Wirkung, die KI auf die Arbeit haben kann: Sie ersetzte den Menschen als Arbeitskraft. Dazu muss es nicht zwangsläufig kommen. Denn KI kann den Menschen auch bei der Arbeit unterstützen, und im besten Fall sogar gänzlich neue Geschäftsmodelle und Berufe entstehen lassen. Josip Pejic spricht mit Michael Freitag. Der Direktor des Bremer Instituts für Produktion und Logistik erklärt, wie sich die Arbeitswelt in den Bremischen Häfen durch den Vormarsch von KI in Zukunft verändern wird.

Kann die KI den Menschen ersetzen? In einigen Dingen schon, meint Michael Freitag.

Kann die KI den Menschen ersetzen? In einigen Dingen schon, meint Michael Freitag.

Foto: BIBA

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