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Der Hamburger Architekt über die Kunst des Hausbaus

Von seinem Büro am Hamburger Elbberg aus schaut der Architekt und Designer Hadi Teherani, der Ende 2020 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde, direkt auf ein Gebäude, dass er selber entworfen hat: das Dockland. Wie üblich ist der gebürtige Iraner stilvoll gekleidet, als er gegenüber von Dagmar Leischow am Konferenztisch Platz nimmt. Über einem Hemd mit Umschlagmanschette trägt er ein elegantes Sakko mit Einstecktuch. Der 67-Jährige ist ein Mensch, dem man zwangsläufig sehr genau zuhören muss – einfach, weil er sehr leise spricht.

Der Hamburger Architekt Hadi Teherani ist für seine ungewöhnlichen Gestaltungen bekannt wie etwa das Bürohaus „Tanzende Türme“ an der Hamburger Reeperbahn. Zu weiteren Objekten mit internationalem Renomee gehören die Kranhäuser in Köln oder die Docklands an der Elbe.

Der Hamburger Architekt Hadi Teherani ist für seine ungewöhnlichen Gestaltungen bekannt wie etwa das Bürohaus „Tanzende Türme“ an der Hamburger Reeperbahn. Zu weiteren Objekten mit internationalem Renomee gehören die Kranhäuser in Köln oder die Docklands an der Elbe.

Foto: Marks/dpa

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