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Fischhandel hat den Hafen groß gemacht

Der Ursprung des Fischereihafens liegt an der Geestemündung. 1845 hatte das Königreich Hannover dort einen Schiffsliegeplatz gegründet. Erst zwei Jahre später erhielt er den Namen Geestemünde. Bereits in den 1860er Jahren erkannten Kaufleute, dass die Lage des Ortes günstig ist, um von hier aus Fischhandel zu betreiben. Fischer von den nahegelegenen Nordseeinseln sowie auch einige holländische und englische Fischer landeten ihre Fänge regelmäßig an der Geeste an. Das war der Beginn einer jetzt 125 Jahre währenden Erfolgsgeschichte. Einer Erfolgsgeschichte, in der es aber auch immer wieder Rückschläge gegeben hat.

Der Geestemünder Fischereihafen hieß ab 1924 Fischereihafen Wesermünde. Hier werden am Fischkai Heringe gelöscht.

Der Geestemünder Fischereihafen hieß ab 1924 Fischereihafen Wesermünde. Hier werden am Fischkai Heringe gelöscht.

Foto: NZ-Archiv

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