NORD|ERLESEN

Hilfe für Einzelhandel vertan

Die Lage ist schwierig, und sie ist ernst. Klug ist die neue Corona-Verordnung der niedersächsischen Landesregierung im Hinblick auf den Einzelhandel dennoch nicht. Ein Terminshopping hätte für die Beteiligten ein viel geringeres Risiko bedeutet als jeder Besuch eines Supermarktes, wo die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen allein abhängig ist von der Umsicht der Kunden. Wesermärschler dürfen nun keine Termine im Fachgeschäft ihrer Wahl in der Wesermarsch vereinbaren, aber sie dürfen das beispielsweise in Oldenburg. Logisch ist das nicht. Ein sanftes Entgegenkommen mit dem Instrument Terminshopping hätte, bei ganz geringem Risiko, dem Einzelhandel geholfen und auch den Kunden. Diese Chance hat das Land erst einmal vertan.

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