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In Misselwarden werden Hunde zu Therapiehelfern

In therapeutischer Hinsicht sind Hunde wahre Wunderwesen: Sie wirken auf Menschen entspannend, fördern den Abbau von Angst und Aggressionen und helfen gegen Einsamkeitsgefühle. Sie unterstützen Kinder beim Lesenlernen und schenken Kranken oder geistig beeinträchtigten Menschen neue Lebensqualität. Deshalb greifen immer mehr Therapeuten und Pädagogen bei ihrer Behandlung auf die tierischen Helfer zurück. Doch wie wird ein gewöhnlicher Hund eigentlich zu einem Therapiehund? Eignet sich jeder Vierbeiner für eine Ausbildung? Und was kostet das Training? Die Hundetrainerin Susanne Biermann vom Lernzentrum für Mensch und Hund in Misselwarden gibt Antworten. Von Josip Pejic

Trainerin Ulrike Biermann mit Hündin Anouk.

Trainerin Ulrike Biermann mit Hündin Anouk.

Foto: Arnd Hartmann

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