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Langwarden: Das Steinhaus erzählt seine Geschichte

Grau sind sie, die Tuffsteine aus der Eifel, die im elften und zwölften Jahrhundert über den Rhein nach Langwarden verschifft wurden. Ihre Oberfläche erinnert ein wenig an eine Mondlandschaft – sie ist unregelmäßig, voll großer Krater und Poren. Der Stein war leicht zu bearbeiten und zu transportieren. Tuff war ein beliebtes Baumaterial für Kirchen entlang der Nordseeküste. Diese Steine sagen einiges über das Steinhaus im Westen Langwardens aus.

Blick vom Friesenhügel auf das Steinhaus in Langwarden. Es soll aus Steinen der Olde Kerke gebaut worden sein und ist das älteste Haus Butjadingens. Der Graue Tuffstein wurde extra aus der Eifel geholt. Viele Fenster sind später verschlossen worden.

Blick vom Friesenhügel auf das Steinhaus in Langwarden. Es soll aus Steinen der Olde Kerke gebaut worden sein und ist das älteste Haus Butjadingens. Der Graue Tuffstein wurde extra aus der Eifel geholt. Viele Fenster sind später verschlossen worden.

Foto: Nicole Böning

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