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Neue Fangquoten bringen Fischer in Existenznöte

Die Nachricht vom quasi Fangverbot für Dorsch und Hering in der westlichen Ostsee hat bei der Kutterfisch-Zentrale in Cuxhaven eingeschlagen wie eine Bombe. Betroffen seien zwar zunächst „nur“ die Fischer in der Ostsee und nicht der Betrieb in Cuxhaven, sagt Geschäftsführer Kai Arne Schmidt, die Ostseefischer dafür aber in einer Weise mit der er so nicht gerechnet habe. Der Frust ist groß, weil mit der Entscheidung ein verheerendes Signal verbunden sei: Die Politik opfert die bisherige Form der Fischerei auch dem Druck der Umweltverbände.

Ein Kutter voll mit Fischen.

Das Foto vom März 2014 zeigt einen kleinen Kutter, der im Greifswalder Bodden Hering mit Stellnetzen gefangen hat. Diese Art der Heringsfischerei ist in der westlichen Ostsee weiterhin in Grenzen erlaubt. Ausgehebelt ist dagegen ab 2022 die Schleppnetzfischerei auf Hering.

Foto: Christian Charisius/dpa

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