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Neue Jugendamtsleiterin schlägt Alarm

Über 600 Minderjährige in der Stadt könnten akut körperlich und seelisch verletzt sein: Das Jugendamt geht den bis Ende September gemeldeten 660 Verdachtsfällen nach. „Tendenz steigend“, sieht Martina Völger, neue Leiterin des Amtes für Jugend und Familie, bereits bis Jahresende einen neuen, traurigen Höchststand von gefährdeten Kindern voraus: „Dieses Jahr werden es mehr sein als die 827 Meldungen im Jahr 2020.“ Auch wenn sich erfahrungsgemäß rund ein Drittel der Verdachtsfälle als unbegründet herausstellt: Bisher hat das Amt 197 Kinder und Jugendliche aus ihren Familien herausholen müssen.

Martina Völger lehnt mit einer Hand an einem Baum.

Martina Völger, Leiterin des Amtes für Jugend, Familie und Frauen ist alarmiert: Die Zahl der Verdachtsmeldungen auf Gefährdung von Kindeswohl sind alarmierend hoch.

Foto: Lothar Scheschonka

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