NORD|ERLESEN

Scherereien um die Rampe zum lieben Gott

Die Barrierefreiheit kostet: rund 220.000 Euro. 20 Jahre Planung. Jede Menge Hürden. Und auch: Sympathien. Dass der Bau einer Rampe für uneingeschränkten Zugang zur Großen Kirche dringend benötigt wird, ist unumstritten. Auch bei denen, die nun an der Baustelle am Kirchenplatz mitten in der City außer stählernen Tatsachen plötzlich die Kehrseite der Medaille sehen: Eine ziemlich zugebaute Fläche, wo bisher Freiraum war. Kritische Stimmen sorgen sich: Wohin mit Konzerten, attraktiven Aktionen zur Belebung der Fußgängerzone, und mit dem Weihnachtsmarkt? „Die Rampe wird sich gut in alles einfügen“, bleibt Thomas Röwekamp – verwaltender Bauherr der „Vereinigten Protestantischen Gemeinde“ und CDU-Bundestagsabgeordneter – gelassen.

Die Baustelle der Rampe zur Großen Kirche.

Die Baustelle der Rampe zur Großen Kirche.

Foto: Susanne Schwan

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