NORD|ERLESEN

Schweinekrise: „Lage ist noch aussichtsloser als im Herbst“

Der seit Monaten triste graue Himmel passt zur Stimmung der Ferkelerzeuger und Schweinemäster. Für sie gibt es immer noch kein Licht am Ende des Tunnels. Als „dramatisch“ schilderten sie im Oktober vergangenen Jahres ihre Situation. Daran hat sich nichts geändert. „Die Lage ist sogar noch schlechter, noch aussichtsloser als im Herbst“, sagt Ferkelerzeuger Ralf Wülpern aus Rockstedt. Grund sind vor allem die weiter gestiegenen Futterkosten bei nach wie vor niedrigen Erzeugerpreisen. Bei jedem Ferkel, jedem Mastschwein buttern die Landwirte dazu. Ein Umstand, der die ersten Bauern in die Knie zwingt.

Das Foto zeigt ein paar Ferkel im Stall.

Quietschmuntere, gesunde Ferkel: Ein Anblick, bei dem Schweinebauern das Herz aufgeht. Momentan überwiegen die Sorgenfalten: Die Schweinekrise will und will kein Ende nehmen.

Foto: Jakob Brandt

Kreis-Icon-Nordstern

zevener-zeitung.de

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

zevener-zeitung.de

gratis0,00 €

  • Zugang zu insgesamt 5 Artikeln innerhalb von 14 Tagen
hier kostenlos registrieren

zevener-zeitung.de

1. Monat statt 8,90 €1,00 €

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar
1. Monat für 0€* - hier bestellen

Alle Abo-Angebote finden Sie

hier.
Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Und wieder kracht es in tückischer Rhader Unfallkurve
zur Merkliste

NORD|ERLESEN

Gemüse des Jahres: Mais ist mehr als ein Energielieferant
nach Oben