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Sturmflut 1962: „Durch die Halle schwammen unsere Maschinen“

„Wir sind hier glimpflich davongekommen, Gottseidank war das Geestesperrwerk schon da.“ Gruselig war es Renate Wilhelm dennoch, sagt sie, als sie am frühen Sturmflut-Morgen zur Arbeit in ihren Betrieb direkt am Deich wollte. „Das Wasser stand wadenhoch. Da schwammen uns schon Geräte und Werkzeug entgegen“, erzählt ihr Mann Rolf. Als die Flut die Küste verwüstete, waren sie blutjunge Angestellte beim Schiffsausrüster Mager & Wedemeyer.

Hier, wo der Sturmflutpfahl unterm Deich steht, war ihre Schiffsausrüstungsfirma: Rolf und Renate Wilhelm haben den Sturmflut-Arbeitsmorgen genau hier miterlebt, als draußen die Weser so hoch stand, wie der Rentner auf der Markierung zeigt. Hier unten wateten sie durch etwa 20 Zentimeter hohe Überschwemmung.

Hier, wo der Sturmflutpfahl unterm Deich steht, war ihre Schiffsausrüstungsfirma: Rolf und Renate Wilhelm haben den Sturmflut-Arbeitsmorgen genau hier miterlebt, als draußen die Weser so hoch stand, wie der Rentner auf der Markierung zeigt. Hier unten wateten sie durch etwa 20 Zentimeter hohe Überschwemmung.

Foto: Arnd Hartmann

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