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Weltbürger mit einem Zuhause in Bremerhaven

Wenn Jelle und Kees Hofstede sich unterhalten, dann wird die Welt zum Dorf. Der eine in den USA geboren, der andere in den Niederlanden, sprechen sie untereinander ein Mix aus drei Sprachen. Der Glanz der Globalität haftet den 18 und 15 Jahre jungen Brüdern an. Und doch sind sie eindeutig Bremerhavener. Denn nur die sagen: „Wenn man im Dunklen auf der Autobahn die Müllverbrennungsanlage sieht, dann weiß man, bald ist man zu Hause.“ Ein Kinderbild aus dem Jahr 2011 dient als Vorlage für ihr Fassaden-Porträt am Deutschen Auswanderhaus.

Hier sind sind sie zur Schule gegangen: Jelle (rechts) und Kees Hofstede vor der Amerikanischen Schule.

Hier sind sind sie zur Schule gegangen: Jelle (rechts) und Kees Hofstede vor der Amerikanischen Schule.

Foto: Lothar Scheschonka

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