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Wenn der Friseur zum Wohltäter wird

Es ging am vergangenen Mittwoch alles ganz schnell. „Wann wollt ihr zum Haareschneiden kommen? Ihr habt euch ja noch gar nicht gemeldet“, sagte unser Freund Manni am Telefon. Es klang fast etwas vorwurfsvoll. „Am liebsten am Samstag“, lautete die Antwort. Nein, das passe gar nicht, da sei der Kalender schon proppevoll. „Montagmorgen, 8 Uhr“, sagte Manfred Volkens, Mitarbeiter im Bexer Friseursalon. Das war keine Frage, das klang wie ein Befehl. Aber warum eigentlich nicht? Ein Hoffnungsschimmer in haarigen Pandemie-Zeiten. Und dieser Termin ist meine Eintrittskarte, überhaupt über das Thema berichten zu dürfen. Denn sonst hätte ich angesichts der strikten Corona-Regeln keine Chance gehabt, aus einem Salon zu berichten.

Ein herrliches Gefühl, wenn die Frisur sitzt. Manfred Volkens darf nach elf Wochen endlich wieder zu Kamm und Schere greifen.

Ein herrliches Gefühl, wenn die Frisur sitzt. Manfred Volkens darf nach elf Wochen endlich wieder zu Kamm und Schere greifen.

Foto: Oliver Riemann

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