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Werften haben Fischereihafen früh für sich entdeckt

Tecklenborg, Rickmers, Seebeck – alles bekannte Namen, die mit der Schiffbaugeschichte an der Unterweser eng verknüpft sind. Bedeutend waren diese Betriebe – neben vielen anderen Werften – aber auch für den Fischereihafen. Viele hatten dort Zweigniederlassungen. „Neben der Fischindustrie waren die Werften lange Jahre die Hauptarbeitgeber im Fischereihafen“, sagt der Industriearchäologe und Technikhistoriker Dr. Dirk J. Peters, der fast 34 Jahre am Deutschen Schifffahrtsmuseum gearbeitet hat.

Eine alte schwarz-weiß-Aufnahme vom Fischreihafen.

Blick in den Fischereihafen. Die Ostkaje (rechts im Bild) war noch im Bau. Im Vordergrund die Slipanlage der Tecklenborg-Werft, im Hintergrund die lange Fischauktions- und Packhalle I.

Foto: Schmalstieg

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