NORD|ERLESEN

Wulsdorfer wollen Kopfsteinpflaster behalten

Die Kuh ist noch nicht vom Eis. Besser: Der Bagger noch nicht vom Weg. Noch planiert das Großgerät zwischen Jedutenberg und Park eine schmale Baustraße aus Sand, denn an der Zingelke wird ein ruinöses Haus abgerissen und ein neues errichtet. Privat. Keine Privatsache indessen ist die Frage: Was kommt nach der Baustraße? Denn darunter liegt uraltes Feldsteinpflaster. Bleibt das? Weicht es einer neuen, glatten Ziegeldecke? Das jedenfalls hat die Stadt angeboten, aber das wollen die alteingesessenen Wulsdorfer nicht. „Die Zingelke ist eine Straße aus dem 18. Jahrhundert oder noch älter“, betonen die Stadtteilsprecher. Sie gehört zum originalen Altwulsdorfer Kern. „Bremerhaven hat nicht mehr viel Historisches, das muss man erhalten.“

Die Wulsdorfer mit den Sprechern der Stadtteilkonferenz wollen die uralte Feldstein-Katzenkopf-Straße Zingelke gern original bewahren.

Die Wulsdorfer mit den Sprechern der Stadtteilkonferenz wollen die uralte Feldstein-Katzenkopf-Straße Zingelke gern original bewahren.

Foto: Schwan

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