Nordenham

Darum kommt in Nordenham überall Hansegrand zum Einsatz

Ob an der Hansingstraße, auf dem Jahnplatz oder aktuell beim Pop-up-Gelände an der Marktstraße: Überall setzt die Stadt auf Hansegrand, einer Mischung aus Splitt, Kies und Sand, statt auf Pflasterung, Beton oder Asphalt. Geht’s da allein ums Geld?

Beispiel Jahnplatz: Hier hat die Stadt bepflanzte Betonkübel entfernen lassen, um mehr Platz zu schaffen. Die entstandenen Lücken wurden mit Hansegrand aufgefüllt.

Beispiel Jahnplatz: Hier hat die Stadt bepflanzte Betonkübel entfernen lassen, um mehr Platz zu schaffen. Die entstandenen Lücken wurden mit Hansegrand aufgefüllt.

Foto: Kühnemuth

Eigentlich ist Hansegrand ein Baustoff, der für Parks und Gärten gedacht ist. Er lässt sich gut verteilen, wird nach kurzer Zeit relativ fest und lässt trotzdem noch Regenwasser durch - der Boden wird nicht versiegelt. Hinzu kommt, dass sich Kuhlen und Löcher leicht ausbessern lassen. Es muss nicht gleich der halbe Weg neu angelegt werden.
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