Cuxland

Ein Anker für die Seele in Not: Telefonseelsorge im Cuxland

Sie hören zu, wenn keiner mehr zuhören will. Sie stützen in der Krise - egal ob gesellschaftliche oder ganz persönliche. Bei der Telefonseelsorge leisten Ehrenamtliche zwischen Weser und Elbe Enormes. Dabei sind sie selbst von den Krisen betroffen.

Auf dem Display eines Handys wird ein Anruf bei der Telefonseelsorge gezeigt. Im Hintergrund ist ein Weihnachtsbaum zu sehen.

Einsam in der Weihnachtszeit? Nicht der einzige Grund, warum Menschen bei der Telefonseelsorge anrufen. Darüber sprachen wir mit Daniel Tietjen, der seit 12 Jahren die Telefonseelsorge Elbe-Weser leitet. Außerdem ist er Landeskirchlicher Beauftragter für Telefonseelsorge.

Foto: picture alliance/dpa

2022 ist ein Jahr der Krisen. Wie ist die Telefonseelsorge durchs Jahr gekommen? Wir werden bis Ende Dezember 9.000 Gespräche geführt haben. Ich hätte Anfang des Jahres nicht gedacht, dass wir das Niveau vom Vorjahr halten. Schließlich sind auch unsere Ehrenamtlichen von den Krisen betroffen. Was sie geleistet haben, ist wirklich beachtlich.
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