Beverstedt

Toter Wolf in Stubben: Wie konnten die Experten so irren?

„Dilettanten“, „Möchtegern-Experten“, „Steuergeldverbrenner“ - nach den neuen Erkenntnissen zur Todesursache des Stubbener Wolfes hagelt es im Internet Kritik an Wolfsberatern, Polizisten und Jägern. Die jedoch haben für ihr Verhalten eine Erklärung.

Ein Jäger machte dieses Foto von dem in Stubben gefundenen Wolf. Die Wunde am Hals wurde zunächst fälschlicherweise für eine Schussverletzung gehalten.

Diese schwere Verletzung am Hals des in Stubben gefundenen Wolfes hielten die Experten lange für eine Schusswunde. Inzwischen ist man davon überzeugt, dass das Tier von einem Artgenossen totgebissen wurde.

Foto: Privat

zevener-zeitung.de

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

zevener-zeitung.de

gratis0,00 €

  • Zugang zu insgesamt 5 Artikeln innerhalb von 14 Tagen
hier kostenlos registrieren

zevener-zeitung.de

1. Monat statt 8,90 €1,00 €

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar
1. Monat für 0€* - hier bestellen

Alle Abo-Angebote finden Sie

hier.
Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

Beverstedt

Wo in Beverstedt dringend benötigter Wohnraum entsteht
nach Oben