Sport

Iraner hoffen auf Zeichen für den Widerstand bei der WM

Durch die Proteste in der Heimat gerät auch die Nationalmannschaft Iran unter Druck des Mullah-Regimes: Wer nicht spurt, kann in Katar nicht spielen. Trotzdem wird erwartet, eine Form von Anteilnahme für den Widerstand bei der WM aufrechterhalten.

Sardar Azmoun

Bundesligaprofi Sardar Azmoun von Bayer Leverkusen hat sich mehrfach mit dem Protest im Iran solidarisiert, obwohl die Aktivisten und Aktivistinnen zwischenzeitlich den Weltverband FIFA aufforderten, sein Land von der WM auszuschließen.

Foto: IMAGO/GEPA pictures

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