Zeven

Doppelt so viele Stipendien für angehende Ärzte

Mit dem Ziel, den Ärztemangel im Landkreis zu lindern, vergibt der Kreis fortan doppelt so viele Stipendien wie bisher. In den nächsten drei Jahren werden jeweils zwei weitere Medizinstudenten gefördert, die als Ärzte in den Landkreis kommen.

Medizinstudenten

Der Landkreis erweitert sein Stipendiatenmodell. Bis 2025 wird die Zahl der Medizinstudenten, die vom Landkreis gefördert werden, wenn nach Abschluss des Studiums in den Landkreis kommen, auf zwölf verdoppelt.

Foto: picture alliance/dpa

Die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung des Landkreises errodiert zusehends. Es fehlt an Pflegepersonal, an medizinischem Fachpersonal in Praxen und Apotheken, an Ärzten, an Hebammen. Auf Initiative der Samtgemeinde Zeven ist daher bereits vor Jahren die sogenannte Landpartie Zeven ins Leben gerufen worden. Dahinter verbirgt sich ein Stipendiatenmodell in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover. Medizinstudenten bewerben sich um ein Stipendium und bekommen, wenn sie Erfolg hatten, bis Ende des Studiums monatlich Geld. Nach Abschluss dessen arbeiten sie für wenigstens fünf Jahre als Allgemeinmediziner dort, von wo die Überweisungen kamen.

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