Zeven

Kreis Rotenburg soll mit Geld um Hebammen werben

Es fehlt im Kreis an Hebammen. Schwangere und junge Mütter stehen ohne freiberufliche Begleiterinnen da. Mit einem Förderprogramm möchte die SPD im Kreistag Abhilfe schaffen. Dafür fehlt bislang die Zustimmung. Am 7. Dezember geht die Debatte weiter.

Im Landkreis Rotenburg sind nicht ausreichend freiberufliche Hebammen tätig. Eine angespannte Situation für Schwangere und junge Mütter. Über mögliche Wege aus der Krise berät der Kreistag.

Im Landkreis Rotenburg sind nicht ausreichend freiberufliche Hebammen tätig. Eine angespannte Situation für Schwangere und junge Mütter. Über mögliche Wege aus der Krise berät der Kreistag. Foto: dpa

Foto: picture alliance/dpa

„Geburtshilfe in Not“ hallte es im Sommer durch die Hauptstadt. Die Reihen der Hebammen im Land lichten sich seit Jahren. Eine falsche Politik sei dafür verantwortlich, lautet die Kritik. Gespräche an runden Tischen haben daran wenig geändert. Nunmehr drohen auch im Landkreis Rotenburg Engpässe in der Versorgung Schwangerer. Es fehlt an Nachwuchs. Die freiberuflich tätigen Hebammen müssen werdende Mütter abweisen, weil ihre Kapazitäten erschöpft sind.

zevener-zeitung.de

Sie sind bereits Abonnent und möchten

Artikel kostenlos lesen? Dann klicken Sie hier.

zevener-zeitung.de

gratis0,00 €

  • Zugang zu insgesamt 5 Artikeln innerhalb von 14 Tagen
hier kostenlos registrieren

zevener-zeitung.de

1. Monat statt 8,90 €1,00 €

  • Zugang zu allen Artikeln
  • Online-Magazin NORD|ERLESEN inklusive
  • Monatlich kündbar
1. Monat für 0€* - hier bestellen

Alle Abo-Angebote finden Sie

hier.
Newsletter NEWSLETTER

Alle wichtigen Nachrichten und die interessantesten Ereignisse aus der Region täglich direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Mit Empfehlung aus der Redaktion.

PASSEND ZUM ARTIKEL
zur Merkliste

Zeven

Jeder Rotenburger macht 173 Kilo Müll im Jahr
zur Merkliste

Zeven

Unerwartet hohe Spende für die Tafeln
zur Merkliste

Zeven

Keine Biotonne im Kreis Rotenburg
nach Oben